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<pre>Doch während der Aufsteiger aus Duisburg derzeit erwartungsgemäß im Tabellenkeller feststeckt, kommt der schlechte Saisonstart für den Erstliga-Absteiger aus Paderborn durchaus überraschend.  <p> Zudem ist Erzgebirge Aue eines der schwächsten Auswärtsteams der vorigen Saison. Nur drei Siege sind ihnen in der Ferne gelungen.  <p>  Gibt es einen besseren Quotenboost als den von Bet-at-home? Schwer, aber nicht unmöglich. Auf der anderen Seite gibt es an diesem Zweitliga-Spieltag allerdings unter Garantie keinen größeren Kracher als diesen. <p> Bereits viermal spielte der FCH bislang „zu Null“. Dagegen offenbarten die spielerisch starken Heidenheimer zuletzt im Offensivspiel noch einige Schwächen. <p>  Zudem spricht die KSC-Heimbilanz kaum für einen Erfolg gegen Berlin. In den bisherigen zehn Spielen vor heimischer Kulisse konnten die Badener nur zwei Siege einfahren und weisen damit nach Tabellenschlusslicht Aue die zweitschlechteste Bilanz auf.  </pre>


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<pre>Gleich beim ersten Schritt auf dem Weg zurück in die Bundesliga fielen die Hamburger auf die Nase. Die Hamburger taten sich auch in Folge extrem schwer, was schließlich zur Entlassung von Trainer Christian Titz führte.  <p> Während die Eisernen aufgrund der zuletzt eingespielten drei Unentschieden auch weiterhin in der Abstiegszone verharren, ist der Sport-Club insbesondere am vergangenen Wochenende der sofortigen Rückkehr in die deutsche Eliteliga einen riesigen Schritt näher gekommen.  <p>  Das hatten sich die Lauterer mit Sicherheit ganz anders vorgestellt. Nach vier Partien warten sie immer noch auf den ersten Sieg. Zuletzt kassierte das Team von Trainer Tayfun Korkut eine 0:2-Niederlage beim bis dahin ebenfalls noch erfolglosen SV Sandhausen. Damit wächst der Druck auf den Coach, der erst im Sommer in der Pfalz anheuerte, weiter. <p> Dennoch hat der FCM die „billigste“ Mannschaft der zweiten Bundesliga — in der Marktwert-Tabelle liegen die Magdeburger abgeschlagen an letzter Stelle. <p>  Somit könnte gleich das Start-Duell gegen die hoch gehandelten Hannoveraner zum ersten Indiz werden, was für den völlig neuformierten FCK in der neuen Spielzeit tatsächlich möglich sein kann. Mit dem jetzigen Stand der Erkenntnisse scheint die Korkut-Elf eine Wundertüte zu sein.  </pre> 


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<pre> Erst vor zwölf Monaten wurde etwa mit dem FC Sevilla niemand Geringerer als der aktuelle Europa-League-Champion zur Strecke gebracht — trotzdem dauerte es in der Meisterschaft hiernach unendliche sechs Spieltage, bis erstmals ein voller Dreier zu Buche schlug.  <p> Während sich die Heidenheimer durch zwei später Tore unglücklich mit 0:2 beim bereits feststehenden Zweitliga-Meister SC Freiburg geschlagen geben mussten, kassierten die Bochumer eine durchaus überraschende 2:3-Heimniederlage gegen Eintracht Braunschweig.  <p>  Sehr zur Freude der Löwen, denen mit einem Heimsieg gegen Sandhausen und neuerlicher Schützenhilfe des KSC in Düsseldorf nun sogar schon am Freitag der Sprung auf Platz 15 winkt. <p>  Vor allem in Anbetracht der beiden jüngsten klaren Niederlagen bleibt den Meiderichern gegen den Leader aus der Hansestadt auch nicht viel mehr übrig. Das sehen auch die Wettanbieter so. <p>  Eine Halbzeit-Endstand-Wette nach dem Muster Kiel/Kiel erteile ich an dieser Stelle ebenfalls meinen Segen.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde gehen auch im Rückspiel in Freiburg von einem äußerst spannenden Duell aus und tippen auf ein Unentschieden.  <p> Mit der knappen Niederlage in Leipzig ging für die Löwen eine schöne Erfolgsserie zu Ende. Zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Benno Möhlmann immerhin drei Siege in Folge gefeiert und damit die Abstiegsränge verlassen. Gegen Bielefeld wollen die 60er schnell wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.   <p> Quoten Stand vom 31.7.2018, 9:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Da Rangnick jedoch eine ausgesprochen junge Mannschaft um sich versammelt hat, versprechen die aktuellen Erfolgserlebnisse bestenfalls eine wundersame Entwicklung nach sich zu ziehen: Vor allem der Bigpoint im Revier könnte sich im Nachhinein als entscheidende Initialzündung erweisen.  <p> Zum einen, weil dadurch erstmals seit dem 5. Spieltag wieder der Relegationsplatz eingenommen wurde, zum anderen, weil Investor Hasan Ismaik beim 2:0 in der Allianz Arena mitfieberte und tags darauf im Überschwang der Freude finanzielle Mittel für Winter-Verstärkungen zusicherte.  </pre>


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<pre> Mit nur 14 Punkten aus 16 Heimspielen stellen die Karlsruher die schwächste Heimmannschaft der Liga.  <p> Es übernahm mit Daniel Bierofka ein 37-jähriger Ex-Löwe, der erstmals in seiner noch jungen Laufbahn als Übungsleiter auf einer Profi-Bank Platz nehmen durfte. Im Kampf gegen den Abstieg war der Wechsel auf dieser Position wohl eine Initialzündung.  <p>  Vor dem vergangenen Wochenende mussten gar vier Pleiten in Folge eingesteckt werden. Doch am Samstag gelang endlich ein erster Befreiungsschlag. Gegen den Karlsruher SC gab die Gellhaus-Elf über weite Strecken der Partie den Ton an, dennoch mussten am Ende zwei Standards her, um den 2:0-Erfolg in trockene Tücher zu bringen. <p>  28 Mal jubelten am Ende die Lauterer, nur 22 Mal verließen die Nürnberger nach dem Schlusspfiff als Sieger den Rasen. Elf dieser Begegnungen endeten mit einem Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit setzte sich der FCK im Rückspiel zuhause mit 2:1 durch. Beim Hinspiel in Nürnberg feierte der Club einen 3:2-Erfolg.  <p> Denn der gelbgesperrte Leistungsträger spielte in der laufenden Zweitligasaison die mit Abstand meisten Pässe aller Spieler ligaweit (871, kein anderer über 600) und verbucht bei Münster die geteilt meisten Klärungsaktionen (45, wie Jannis Heuer).  </pre>


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